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> Ergebnisse > Runde 1
  LGA: Premium Cup - Stimmen zum Turnier



Stimmen zum Turnier

 

Dr. Klaus-Norbert Münch ,Präsident des Bayerischen Schachbunds:

"Das ist hier eine Riesen-Geschichte - schon allein vom ganzen Rahmen her. Eine gute Teilnehmer-Mischung, ein so stark besetztes Rundenturnier - wo findet man so etwas sonst noch? Davon leben wir doch im Schach: Wir brauchen genug Idealisten, die solche Turniere veranstalten. Als Verband können wir das nicht stemmen."

Johannes Fischer, Schachjournalist:

"Ich verfolge den LGA Cup schon seit Jahren via Internet und war immer wieder zu Besuch. Für mich war der LGA Cup eines der reizvollsten Turniere, die ich kenne. Bei der Zusammensetzung des attraktiven Feldes hat man gespürt: Da hat sich jemand Gedanken gemacht. Hinzu kommt, dass das Open vielen Amateuerspielern die Chance gegeben hat, ein schönes Turnier zu spielen. Viele Nürnberger Schachspieler haben mir immer wieder erzählt, wie gerne sie beim LGA Cup teilnehmen. Das Turnier hat Charme, wirkt nett, und die Räume sind für ein Schachturnier gut geeignet. Leider hatte ich nie genug Zeit, um selbst mitzuspielen."

Dr. Erik Zude:

"Es war eines meiner Lieblingsturniere, deshalb habe ich häufig mitgespielt. Schade, dass es nun die letzte Auflage war. Ich hatte mir Varianten herausgesucht, in denen man typische Stellungsbilder spielen kann; vielleicht bin ich dafür etwas bestraft worden. Mein Bruder Arno, Spezialist im Problemlösen, war auch gerne hier dabei. Er bereitet sich gerade auf die WM im Problemschach vor. Danach starten wir gemeinsam in die neue Zweitliga-Saison beim SV Hofheim."

Tornike Sanikidze:

"2011 war ich das erste Mal hier und habe gewonnen. Diesmal ist das Turnier stärker besetzt - und dadurch ist es schwieriger, sich vorne zu behaupten. Über meinen Sieg im Blitzturnier habe ich mich sehr gefreut - ich spiele gerne Blitz, habe auch schon einige Blitzturniere gewonnen. Vielleicht nehme ich demnächst an einer internationalen Blitzmeisterschaft teil. Nach dem LGA Cup in Nürnberg beginnen die Vorbereitungen auf mein drittes Bundesliga-Jahr in Trier."

Raj Tischbierek:

"Ich spiele nur noch zum Spaß Schach. Entsprechend schlecht ist die Qualität meiner Partien. Das Ergebnis ist mir nicht so wichtig - mit 50 Prozent nach fünf Runden bin ich schon zufrieden. Vorteil für mich: Ich kann gleichzeitig über das Turnier für die Zeitschrift ,Schach' schreiben."

Lev Gutman:

"Es herrscht hier eine schöne Atmosphäre - das hebt das Turnier von anderen ab. Die Organisatoren sind immer sehr nett und freundlich."

Yochanan Afek:

"Ich habe in Deutschland immer die Turniere mitgespielt, an denen Michael Bezold beteiligt war. Ansonsten spiele ich viel in den Niederlanden; ich wohne in Amsterdam. Ich gehe davon aus, dass es zwar das letzte Turnier hier ist - aber dass es in anderer Form weitergeht. Dazu gefällt es den Teilnehmern und auch den Organisatoren einfach zu gut."

Christian Gabriel:

"Zwei Runden an einem Tag sind immer anstrengend. Da kommen Fehler nicht von ungefähr..."

Dr. Hubert Seibold:

"Ein sensationelles Turnier. Die LGA hat sich immer sehr großzügig gezeigt und dadurch ein Event geschaffen, das die ganze Schach-Szene belebt hat. Das zeigt: Es lohnt sich, Geld für Schach zu investieren."

Doreen Troyke:

"Die Organisation ist liebevoll, es wird sogar auf Kleinigkeiten großer Wert gelegt. Es ist von Erfurt nicht allzu weit nach Nürnberg, und man muss nur zwei Tage Urlaub nehmen. Schade, dass es die letzte Auflage ist."





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